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Heiße Rettung: Lesbischer Arztroman (Signiertes Taschenbuch)

Heiße Rettung: Lesbischer Arztroman (Signiertes Taschenbuch)

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Lesbischer Arztroman aus der sapphischen Bestseller-Reihe 

Lesbischer Arztroman mit Sirenen, Schweiß und einem Funken, der einfach nicht erlischt.

DIE LESBISCHEN ARZTROMANE, DIE TAUSENDE VON LESERINNEN FESSELN.

Als sich ihre neue Partnerin im Rettungsdienst als ihre knallharte Fußballtrainerin entpuppt, weiß Sam, dass sie ein Problem hat. Sie weiß nur noch nicht, welches. Heiße Rettung ist ein prickelnder sapphischer Arztroman, in dem zwei Rettungssanitäterinnen auf der Schicht und auf dem Platz aufeinanderprallen – und beweisen, dass manche Verbindungen mit Rivalität beginnen und mit Rettung enden.

Im City General ist Adrenalin Alltag. Sam O'Shea lebt für Blaulicht und Entscheidungen in Sekundenbruchteilen. Chrissie lebt für Disziplin, Training und Siege. Tagsüber Partnerinnen, abends Gegnerinnen – sie geraten aneinander, bis ein Streit in der Umkleidekabine von Wut in Ehrlichkeit kippt und die Wahrheit einschlägt wie ein Defibrillator. Jetzt fühlt sich jede Trainingsrunde an wie Vorspiel, jeder Einsatz wie eine Mutprobe. Können zwei sturköpfige Frauen aus Zusammenstößen Chemie machen, bevor der nächste Notfall alles sprengt?

Perfekt für Leserinnen, die lesbische Arztromantik mit Leidenschaft und Herz suchen: Sanitäterin x Sanitäterin-Spannung, Geständnisse in der Umkleide und Wahlfamilien-Geplänkel vom City-General-Team. Dich erwarten pulstreibende Szenen im Einsatz, zärtliche Fürsorge und ein Ende, das genau dann kommt, wenn du es dir verdient hast.

Wenn dein Regal voll ist mit lesbischen Arztromanen, sapphischer Arztromantik und Krankenhaus-Romantik, dann fang hier an. City General liefert, was Leserinnen als das Beste in lesbischer Arztromantik bezeichnen: starke Frauen, echte Einsätze und eine Liebesgeschichte, die sich auch für dich entscheidet.

⭐⭐⭐⭐⭐ «Ruby Scott liefert eine pulstreibende Mischung aus hochriskanten Einsätzen und knisternder Anziehung, bei der ich gleichzeitig zum Fächer und zur Sauerstoffflasche greifen musste!»

Jedes Exemplar wird persönlich von der Autorin signiert und mit einer einzigartigen Widmung versehen, die nur für Sie geschrieben wurde. Ihr Buch wird liebevoll von Hand schön verpackt und in einer Geschenkbox mit ein paar kleinen Extras präsentiert, sodass sich das gesamte Erlebnis vom ersten Moment an genauso besonders anfühlt wie die Geschichte selbst, bis Sie die erste Seite aufschlagen.

⭐⭐⭐⭐⭐ «Ruby Scott liefert eine pulstreibende Mischung aus hochriskanten Einsätzen und knisternder Anziehung, bei der ich gleichzeitig zum Fächer und zur Sauerstoffflasche greifen musste!»

Signierte Bücher werden innerhalb von 7-10 Werktagen aus Schottland versendet. Wir nutzen einen nachverfolgbaren und versicherten Versandservice. Bitte geben Sie eine Telefonnummer zusammen mit Ihrer Lieferadresse an, da einige Versanddienstleister diese benötigen.Die Lieferzeiten variieren je nach Standort. Je nach Lieferland können bei der Zustellung durch den Kurierdienst Einfuhrzölle, Gebühren und Steuern anfallen.

Buchspezifikationen

Pages : 94
ISBN : 9614622000570
Weight : 104g
Dimensions : 127 x 5 x 203 mm

Vollständige Beschreibung

Themen und Motive

- Altersunterschied
– Von Feindinnen zu Liebenden
– Arztromantik
– Liebe am Arbeitsplatz
– Machtgefälle
– Slow Burn
– Knisternd/Prickelnd

Kapitel Eins - Blick ins Buch

Kapitel 1

»Mom? Mom, hörst du mich? Mom, bitte. Mom!«
Sam fuhr mit einem erstickten Schrei hoch, die Hände nach dem Geist einer Frau ausgestreckt, die nicht da war – die seit Jahren nicht mehr da war. Ein paar Sekunden lang rang sie nach Atem, so wie jedes Mal, wenn sie aus einem Albtraum über den Unfall hochschreckte, dann wurde ihr wieder bewusst, wo sie war.
Fünf Jahre war es her. Sie lag in ihrem Bett, in ihrer Wohnung, und es war dunkel, weil es drei Uhr morgens war, nicht weil sie kopfüber an einer verschneiten Böschung hing. Der Schmerz in ihrer Brust, wo der Gurt in ihre Haut schnitt, war nicht real, und der beißende Benzingeruch, der ihr in der Nase brannte, war nur ein Phantom.
Sie ließ sich in die Kissen zurücksinken und zählte mit zittriger Stimme von zehn herunter. Eine Technik, die ihre Therapeutin ihr in den Monaten nach dem Unfall beigebracht hatte. Manchmal half es, manchmal nicht, aber einen Versuch war es immer wert.
»Zehn.«
Sie war zu Hause, im Bett …
»Neun.«
Die Verzweiflung in ihrer Stimme, als sie nach ihrer Mutter gerufen hatte, verebbte nun, wurde leiser …
»Acht.«
Ihre Stimme wurde fester; das Zittern, das ihre Angst verriet, war verschwunden.
»Sieben. Sechs.«
Ihr Atem ging ruhiger.
»Fünf.«
Der Benzingeruch verblasste, verdrängt vom Lavendelduft des Diffusors in der Ecke ihres Zimmers. Sie zählte weiter bis hinunter zu eins, und als sie fertig war, löste sich die Anspannung ein wenig aus ihren Muskeln. Einen Moment lang lag sie still in der Dunkelheit und starrte an die Decke, dann ließ sie die Erschöpfung siegen und glitt hinüber in einen traumlosen Schlaf – für die wenigen Stunden, die ihr noch blieben, bis der Wecker sie wecken würde.

****
Während Sam auf ihren ersten Kaffee des Morgens wartete, lehnte sie sich an die Küchenzeile und starrte ins Leere, die Gedanken bei dem Albtraum, der sie in der Nacht geweckt hatte.
Albträume hatte sie nicht mehr oft. Das Jahr nach dem Unfall war das schlimmste gewesen – da war sie fast jede Nacht schreiend aufgewacht und hatte nach ihrer Mutter gerufen, bis ihr die Kehle brannte, hatte verzweifelt nach der Luft vor sich gegriffen und versucht, sich an eine Frau zu klammern, die längst nicht mehr da war. Aber mit der Zeit wurde es ein wenig leichter, den Verlust zu ertragen. Am Ende war es immer so. Der Schmerz wurde etwas erträglicher, die Trauer etwas weniger überwältigend, und die Albträume kamen seltener.
Als sie sich Kaffee einschenkte, fragte sich Sam, was sie aus der Bahn geworfen hatte, und erinnerte sich dann an die Patientin, die sie am Vortag behandelt hatte. Ein junges Mädchen, kaum älter als achtzehn, das auf dem Heimweg die Kontrolle über ihr Auto verloren hatte. Sie war zu schnell in eine Kurve gefahren, von der Straße abgekommen und gegen einen Laternenpfahl geprallt.
Das Auto war ein Wrack gewesen, als die Rettungskräfte eintrafen, aber das Mädchen hatte überlebt. Sam konnte nicht anders, als zusammenzuzucken, wenn sie an das Entsetzen im Gesicht des jungen Mädchens dachte, als sie zu den Sanitätern aufgeblickt hatte. Sie fragte sich, ob sie damals genauso ausgesehen hatte. Jung, verängstigt, nicht sicher, ob sie lebte oder tot war.
Das vertraute flaue Gefühl wallte in ihrem Magen auf, aber Sam schob es beiseite, während sie an ihrem Kaffee nippte und durch die Nase ausatmete. Dem Mädchen ging es gut, abgesehen von den Knochenbrüchen und Prellungen. Das war das Einzige, was zählte, darauf musste sie sich konzentrieren.
Mit einem leisen Stöhnen streckte Sam langsam ihre schmerzenden Muskeln. Wenigstens musste sie heute nicht arbeiten. Es bestand kein Risiko, versehentlich über einen Fall zu stolpern, der einen weiteren Albtraum auslösen würde. Alles, was sie heute hatte, war Fußballtraining in ein paar Stunden.
Sam hatte vor ein paar Jahren mit dem Fußballspielen angefangen, auf Empfehlung ihrer Therapeutin. Sport war eine bewährte Therapieform für Menschen, die ein Trauma durchgemacht hatten. Mannschaftssport zwang einen, mit anderen Menschen zu interagieren, und verringerte das Risiko, sich zu isolieren und in eine Depression abzurutschen, oder so ähnlich. Ehrlich gesagt hatte Sam nur mitgemacht, weil es ihr einen Grund gab, gegen etwas zu treten, und damals war das alles, was sie wollte.
Es war schnell so viel mehr geworden. Vielleicht lag es daran, dass sie ein Naturtalent war, oder vielleicht mochte sie Mannschaftssport einfach wirklich, aber Sam hatte den Sport aufrichtig lieben gelernt. Sie liebte das Gefühl, über das Spielfeld zu jagen, liebte das Adrenalin, das durch ihre Adern pulsierte, sobald das Spiel begann, und sie hatte sich fast sofort in ihre Teamkameradinnen verliebt.
Eigentlich wäre das Training perfekt gewesen, wenn da nicht ein winziges Detail wäre – ihre knallharte Trainerin Chrissie. Aus irgendeinem Grund hatte die ältere Frau sie vom ersten Moment an auf dem Kieker gehabt.

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