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Entblößte Herzen: Lesbischer Liebesroman (Taschenbuch)

Entblößte Herzen: Lesbischer Liebesroman (Taschenbuch)

Ein heißer lesbischer Liebesroman

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BAND VIER DER LESBISCHEN LIEBESROMANREIHE HEALING HEARTS.

Ein leidenschaftlicher lesbischer Liebesroman voller Bergrettungseinsätze, gefährlicher Anziehung und einer Verbindung, die sich nicht auf etwas Unverbindliches reduzieren lässt.

Frankie Martinez hat seit drei Monaten eine Trennung hinter sich und kommt bestens damit klar.

Sagt sie jedenfalls.

Bridge Cahill taucht bei Frankies Training für die Such- und Rettungsmannschaft auf, indem sie sich über die Kante einer fünfundzwanzig Meter hohen Felswand zieht. Ohne Seil. Ohne Klettergurt. Kaum oben angekommen, stellt sie erst einmal klar, dass der streunende Hund eine Hündin ist.

Dann geht sie wieder, ohne sich umzusehen.

Am Abend sitzen beide in Rosies Bar.

Um Mitternacht sind sie an einem deutlich reizvolleren Ort.

Denn manche Funken warten nicht.

Bridge verbringt die Saison in Elk Ridge und trainiert für eine Free-Solo-Tour, bei der die meisten Menschen ihre Lebensentscheidungen überdenken würden. Sie reist mit leichtem Gepäck, behält ihre Geheimnisse für sich und liest Menschen genauso wie den Fels. Mit einer Geduld, die sich wie eine Warnung anfühlt.

Frankie bringt anderen bei, sich wilden Wesen langsam und behutsam zu nähern, ohne sie zu verschrecken.

Sie hätte ihren eigenen Rat beherzigen sollen.

Was mit körperlicher Anziehung beginnt, wird schnell zu etwas, das sich nicht mehr so leicht verdrängen lässt. Zwischen Bergrettungseinsätzen, Trainingseinheiten und Momenten, in denen die Grenzen zwischen Kontrolle und Hingabe verschwimmen, müssen sich beide Frauen fragen, was sie wollen. Und was sie dafür aufs Spiel setzen würden.

Denn manche Verbindungen lassen sich nicht auf eine einzige Saison begrenzen.

Vor der rauen Bergkulisse Colorados erzählt Entblößte Herzen von zwei Frauen, deren Anziehung tiefer geht, als ihnen lieb ist. Ein lesbischer Liebesroman mit vielschichtigen Charakteren, wachsender emotionaler Spannung und heißen Begegnungen. Gefühlvoll, leidenschaftlich und kompromisslos intensiv.

„Dieses Buch ist so gut geschrieben, dass ich ehrlich gesagt kaum die richtigen Worte dafür finde.“

Jenna, The Lesbian Review

Tropes und Themen in diesem lesbischen Liebesroman

  • Leidenschaftliche lesbische Liebe
  • Romantik in den Bergen Colorados
  • Such- und Rettungseinsätze
  • Erzwungene Nähe
  • Gegensätze, die sich anziehen
  • Heiße Begegnungen
  • Tiefe Gefühle und emotionale Verletzlichkeit

Dieser lesbische Liebesroman ist für dich, wenn du Folgendes liebst:

  • Gefährliche Anziehung, die sich nicht leugnen lässt
  • Starke Frauen, die einander herausfordern
  • Knisternde Spannung, die sich explosiv entlädt
  • Vielschichtige Charaktere und eine Liebesgeschichte mit emotionaler Tiefe

Wenn du einen leidenschaftlichen lesbischen Liebesroman voller Intensität suchst, in dem zwei Frauen für ihre Verbindung mehr riskieren müssen als einen unverbindlichen Flirt, wird dir Entblößte Herzen unter die Haut gehen.

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Du liebst leidenschaftliche Liebesgeschichten zwischen Frauen, die von Heilung, Vertrauen und tiefen Gefühlen erzählen? Dann entdecke auch die anderen Bände:

  • Rettende Herzen: Wo Heilung beginnt und die Liebe Wurzeln schlägt.
  • Mutige Herzen: Wo Vertrauen wächst und Verletzlichkeit ihren Platz findet.
  • Wilde Herzen Wo zwei Eisköniginnen aufeinanderprallen und keine zuerst dahinschmelzen will.
  • Leichtsinnige Herzen.: Wo selbst eine Expertin für Trauer in der Liebe völlig den Kopf verliert.

⭐⭐⭐⭐⭐ Die Leidenschaft ist der Wahnsinn, die Gefühle gehen noch tiefer, und Terrierhündin Maple verdient den Preis für die beste Nebenfigur des Jahres. ⭐⭐⭐⭐⭐ Dieses Ende. Ich kann nicht darüber reden. Lest es einfach.

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Eine Wildtierpädagogin und eine Free-Solo-Kletterin treffen sich in einer Bar in einem Bergstädtchen in Colorado. Keine von beiden sucht etwas. Keine von beiden geht allein nach Hause.

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Book Specifications

22x14x5cm

Complete description

Frankie Martinez hat seit drei Monaten eine Trennung hinter sich und ihren Alltag so weit im Griff, dass niemand sie darauf anspricht. Außer Shannon.

Dann zieht sich Bridge Cahill mitten an Frankies Trainingstag für die Such- und Rettungsmannschaft über die Kante einer fünfundzwanzig Meter hohen Felswand. Ohne Seil, ohne Klettergurt. Sie stellt klar, dass der streunende Hund eine Hündin ist, und geht den Pfad wieder hinunter, ohne sich umzusehen. Am Abend sitzt sie in Rosies Bar. Um Mitternacht ist sie an einem deutlich reizvolleren Ort.

Bridge ist in Elk Ridge, um für Moonlight Buttress zu trainieren. Gut dreihundertsechzig Meter Fels im Zion Canyon, die sie ohne jede Sicherung klettern will. Sie reist mit leichtem Gepäck, behält ihre Vergangenheit für sich und hatte Frankie Martinez in keinem ihrer Pläne vorgesehen. Die Streunerin ist, wie sich herausstellt, trächtig. Bridge kommt trotzdem immer wieder.

Was keine von beiden ausspricht: Frankie verliebt sich in eine Frau, die seit neun Jahren dafür sorgt, dass ihr niemand nahe genug kommt, um ihr etwas zu bedeuten. Bridge verliebt sich in eine Frau, die ganz selbstverständlich dem Bruder eines anderen Menschen schreibt. Aus einem spontanen Impuls heraus, ohne die geringste böse Absicht. Und genau daran zerbricht beinahe alles.

Tut es aber nicht. Doch der Weg zurück zueinander verlangt beiden etwas ab.

Im Frühling fährt Frankie Bridge nach Zion. Sie hat Angst. Sie fährt trotzdem. Bridge auch.

Themes and Motifs

- Von Fremden zu Liebenden
- Vom One-Night-Stand zu mehr
- Langsam wachsende Gefühle, aber von Anfang an heiß
- Aus der Sicht beider Frauen erzählt
- Gegensätze ziehen sich an
- Verschlossen trifft auf offen
- Eine will helfen, die andere will nicht gerettet werden
- Verborgene Vergangenheit und ein Geheimnis, das ans Licht kommt
- Ein großes Missverständnis
- Eine beste Freundin mit Beschützerinstinkt
- Kennenlernen der Familie
- Eine zugelaufene Hündin
- Überraschender Nachwuchs auf vier Pfoten
- Telefonsex
- Natur und Abenteuer
- Wahlfamilie

Chapter One - Look Inside the Book

KAPITEL EINS
FRANKIE
Shannon zog den Trainingstag straff durch, was hieß, wir waren seit sieben an den Felsen, und Jake hatte bereits zweimal zu hören bekommen, er solle den Mund halten.
«Ich sag ja nur, wenn du den Stand um fünfundvierzig Zentimeter versetzt, kriegst du einen saubereren Zug an der Umlenkung.»
«Und ich sag dir, bau ihn, wie ich’s dir gezeigt hab, oder bau ihn gar nicht.» Shannon hob die Stimme nicht. Das musste sie nie. «Colton. Prüf seinen Stand.»
Colton ging hinüber, inspizierte Jakes Arbeit und rückte kommentarlos einen der Cams zurecht. Jake sah zu, öffnete den Mund, schloss ihn wieder, denn nicht mal Jake stellte Colton infrage. Niemand stellte Colton infrage. Die Hierarchie beim Standplatzbau war unbestritten.
«Besser», sagte Colton. Das war großzügig.
August im Hochland. Blauer Himmel, die Sorte, die sich dehnte, bis sie vergaß aufzuhören, und den Fels unter meinen Händen warm werden ließ. Wir waren an den Felsen am Elk Ridge, südseitige Wände, achtzehn bis siebenundzwanzig Meter sauberer Sandstein, an Wochenenden bei Sportkletterern beliebt, an einem Mittwochvormittag fast leer. Zum ersten Mal seit Ewigkeiten waren wir an einem Schultag alle zusammen.
Shannon ließ uns Seiltechnik üben: Standplätze bauen, Umstiege, Ablassen mit der Trage. Tägliches Brot der Bergrettung. Das Zeug, das im Schlaf sitzen musste, damit man bei einem abgestürzten Wanderer oder einem gefallenen Kletterer nicht übers System nachdenken musste, sondern nur über die Person.
Ich hatte mich als Erste am Morgen abgeseilt und war wieder hochgestiegen, hatte Seil gegeben für Coltons Abstieg, und jetzt sicherte ich Kowalski, der über der Kante einen Umstieg mitten in der Wand übte und dabei fluchte.
«Martinez, wie viel Lose?»
«Genug. Du hast Luft. Zieh den Wechsel einfach durch.»
«Ich zieh durch.»
«Du hängst in der Schwebe. In der Schwebe verletzen sich die Leute.»
«In der Schwebe bin ich zu Hause», murmelte Kowalski, aber er zog den Wechsel durch. Sauber genug.
Shannon stand am Einsatzpunkt, Kep zu ihren Füßen, das Klemmbrett in der Hand, den Blick auf die Kante gerichtet. Die Hernandez-Brüder hingen in der Nachbarwand und stritten sich über die Abseilgeschwindigkeit. Drei Jahre Meinungsverschiedenheiten, und nie hatten sie sich auf eine Technik geeinigt, nur darauf, dass der jeweils andere falsch lag.
Kowalski kam über die Kante, atmete schwer. Ich hängte ihn aus, prüfte den Stand, streckte mich. Acht Uhr morgens, und ich hing seit Beginn am Seil.
Shannon warf mir einen Blick zu. «Mach Pause, Martinez.»
«Geht schon.»
«War keine Frage.»
Ich ging von der Kante weg. Fand oben einen flachen Felsen und setzte mich. Trank Wasser. Das Plateau war weit, übersät mit unserer Ausrüstung: Seilsäcke, Gurte, Trage, das tragbare Funkgerät, auf das Shannon bei Übungen bestand. Unter uns breitete sich der Talboden in Dunkelgrün und Staub aus. Hier oben nur Greifvögel und das Geräusch von Jake, der einen Proteinriegel kaute.
Stillsitzen war das Schwerste. Nicht die Übungen, nicht die Hitze, nicht der Umgang mit Jake. Das Stillsitzen. Denn Stillsitzen hieß Denken, und Denken hieß die Lücke, in der mal ein Mensch gewesen war, und die Lücke hieß Dee, und Dee hieß drei Monate Stille in einer Hütte, in der der Mantelhaken leer war und das Bett zu breit, und ich hatte aufgehört, im Supermarkt alles doppelt zu kaufen, weil das zweite einfach dalag und verdarb und mich daran erinnerte.
Drei Monate. Für alle anderen war das durch. Frankie hat uns von Dee erzählt, einen Witz gerissen, abgehakt. Was für eine Kämpferin. Wie gut sie damit klarkommt. Und ich kam klar. Aß, schlief, arbeitete, war da. Alle Systeme in Betrieb. Wenn sich die Systeme von innen hohl anfühlten, war das zwischen mir und der Stille.
Der Hund kam vom Südpfad hoch.

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